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Ich bin bisher nicht weiter darauf eingegangen, dass ich auch Tantra-Massagen für Behinderte anbiete, weil es für mich selbstverständlich ist. Ich schließe niemanden aus. Es ist mir egal, ob jemand behindert ist oder nicht. Ich sehe sowieso das Innere eines Menschen, das durch seine Ausstrahlung zu sehen ist. Und darauf reagiere ich.
Fairerweise sollte ich dazusagen, dass es mir leichter fällt Männer zu massieren. Männlich/weiblich passt von der Energie her einfach besser als weiblich/weiblich. Wenn ich eine Frau massiere, muss ich in die Heiler-Rolle oder in die Mutter-Rolle schlüpfen. Das funktioniert bei der Wellness-Massage sehr gut, aber bei der Intimmassage fällt es mir schwerer. Das ist für mich mit Anstrengung verbunden und das könnte den energetischen Kontakt stören. Wogegen ich bei einem Mann das Gefühl habe “nach Hause zu kommen”, weil ich mich in meiner natürlichen weiblichen Rolle befinde. Ich habe zwar viele Frauen massiert, die mit der Massage sehr zufrieden waren und von meiner Anstrengung nichts bemerkt haben, aber falls Sie empfindlich reagieren sollten, wäre eine Massage ohne Intimmassage besser geeignet. Was ich bei Frauen sehr gerne anbiete ist eine Ganzkörpermassage ohne direkte Stimulation der Klitoris. Das heißt, ich massiere Ihre Brüste und den äußeren Intimbereich.
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